Landesmeisterschaft 3D in Donzdorf


An dem Wochenende 17./18. Mai 2014 traten Bogenschützen aus Baden-Württemberg an, um in Donzdorf die Landesmeister 3D zu ermitteln. Es versprach, eine spannende Meisterschaft zu werden.

 

WildgehegeAm Samstag ging es, gefühlsmäßig zu nachtschlafender Zeit, auf den Weg nach Donzdorf. Die Straßen waren frei und so erreichten wir in einer Stunde Donzdorf. Bedingt durch die frühe Anfahrt konnten wir ganz vorne beim Waldheim parken. In einem Gehege nebenan ist eine Rotwildgruppe, die recht zutraulich auf die Besucher am Zaun reagierten.

 

Es zeigte sich schnell, daß die Organisation noch nicht so routiniert war wie bei anderen Turnieren oder Meisterschaften, die ich kenne. Die Bogenkontrolle ging zügig, die Pfeile wurden kaum angesehen. Große Plastikschilder wurden mit der Gruppennummer ausgegeben. Nach einer Ansprache, die ohne Mikrofon durchgeführt wurde, gingen die 36 Gruppen in den Wald zu den 28 Zielen. Erst hieß es, daß die Wartegruppen sich selbst verteilen sollten, dann wurde es doch zugeteilt. Meine Gruppe, die 29, wurde dem Ziel 24 als Wartegruppe zugeordnet.

 

Fuchs, letztes ZielUnsere ursprüngliche 4er-Gruppe bestand aus Walter König, Ralf Treuter und mir. Wir hatten einen schönen Tag, ich traf meist mit dem 2. Pfeil, hatte dennoch zwei Nullrunden, einmal bei den Hasen und einmal bei den Enten, steil nach unten. Leider brauchte ich zu oft mehr als einen Pfeil, aber am Ende vom Tag zeigte sich, daß ich in der Gruppe der Ü40 alleine war. Im Vergleich mit den Langbogenfrauen unter 40 Jahren war ich auf Platz 2. 

Abholung der SchiesszettelDer zweite Tag startete schon von der Anfahrt her später, so daß es wärmer war. Die Sonne spendete Wärme auf die schwarze Kleidung, die ich gerne spürte. Die Gruppen wurden zusammengelegt, so daß wir alle auf die 28 Ziele verteilt werden konnten. Marion Jung schloß sich uns an und wir starteten an Ziel 26, dem Biber, der vor dem Fluß saß. Jetzt begann eine mühsame Zeit mit der Hunterrunde. Ein pfeil pro Tier, bei den Entfernungen, packte ich nicht. Während die Männer ihre Erfolgserlebnisse hatten, schossen wir Frauen doch eine Nullrunde nach der anderen. Letzten Endes reichte es uns beiden für die Landesmeisterschaft, dennoch wäre es befriedigender gewesen, wenn nicht die Hälfte davon ohne Treffer gewesen wäre. Definitiv muß ich die Bergab-Schüsse üben.

 

Etwas frustriert verließ ich den Parcours und wartete mit den anderen auf die Siegerehrung. Aber erst mußte unterschrieben werden, ob man an der DM 3D in Hohegeiß (NS) teilnimmt, wenn man sich qualifiziert hat. Für die ersten drei Plätze gab es jeweils eine Medaille und eine Urkunde, für die Mannschaften ebenfalls Urkunden und einen Pokal dazu.

SiegerehrungIch wurde Landesmeisterin in Ü40 Langbogen mit 359 Punkten. Selbst wenn ich eine Klasse tiefer, also einfach Langbogen Damen, gewertet worden wäre, wäre ich immerhin Vize-Landesmeisterin geworden.

Jagdturnier Dornhan

Am Sonntag, den 07.07.13, gab es wieder ein Jagdturnier in Dornhan. Es war herrliches Wetter und die Gesellschaft von Thomas und Maximilian zusammen mit Hans-Jürgen recht angenehm. Wir kamen gut durch und ich beendete das Turnier mit 354 Punkten.

LBD Langbogen Damen

  1. Roller, Elli 244 LBD BS Mühlen 462 5 5
  2. Van Haesendonk, Marleen 211 LBD 396 3 2
  3. Schmidt, Ulrike 136 LBD BSC Gosheim 392 1 9
  4. Reichwein, Nicole 121 LBD 380 0 8
  5. Fischer, Helga 153 LBD 368 0 7
  6. Pirhofer, Martina 164 LBD 354 0 5
  7. Graf, Marlies 246 LBD BS Mühlen 318 0 5

Deutsche Meisterschaft Feld und Jagd 2013 vom DFBV (31.05.-02.06.)

An diesem verlängerten Wochenende traten wieder Bogenschützen aus ganz Deutschland an, um sich in der dreitägigen Meisterschaft messen. An jedem Tag müssen 28 Ziele in bekannten Entfernungen geschossen werden.

Feldscheibe dfbvAm ersten Tag ist die Feldscheibe dran, die es, je nach Entfernung, von 20 cm Durchmesser (auf der Scheibe waren nachher 4 Auflagen mit je 4 20-cm-Spots angebracht) bis 65 cm runde Scheibe gibt. Die Entfernungen werden in Feet/Yard und Metern angegeben und reichen von 6 Metern bis 73 Meter. Die Mitte gibt pro Pfeil 5 Punkte, weißer Bereich 4 Punkte und der außen, schwarze Bereich 3 Punkte. Um also 20 Punkte zu bekommen, müssen pro Ziel 4 Pfeile in die Mitte geschossen werden. Je nach Entfernung hängen für jeden Schützen eine eigene Auflage, so daß es vier kreisrunde Scheiben pro Ziel gibt, wobei jedem Schützen eine zugeordnet wird, die dann getroffen werden muß.

dfbv jagdscheibeAm zweiten Tag gibt es die Jagdrunde mit den Jagdscheiben. Auch hier gibt es die runden Scheiben, ebenso mit 5,4,3 Punkten von innen nach außen und vier Pfeile müssen geschossen werden. Die Entfernungen gehen von 10 bis 64 Metern. Diese Entfernungen präzise zu treffen ist auch für Compoundschützen eine Herausforderung, da die Scheiben im Gelände bergauf, bergab gestellt sind. Selbst wenn ein Ziel nur 10 Meter entfernt ist, ist es schwer zu treffen, wenn die Mitte viermal nacheinander getroffen werden soll. Das sind keine Schüsse, die einfach oder sicher sind. Für den Kopf verwirrend ist es, wenn es dann mehrere gleiche Ziele gibt und nur eines davon getroffen werden soll.

Der dritte Tag wird mit Tierbildern abgeschlossen, bei denen drei Pfeile maximal geschossen werden dürfen und der erste, der das Tier in dem abgezeichneten Bereich trifft, wird gewertet. Hier ist es leichter, mehr Punkte zu machen, da der erste Pfeil im Kill 20 Punkte, im Innenkill 18 Punkte oder im Körper 16 Punkte gibt. Je mehr Pfeile (maximal drei) benötigt werden, sinken die Punktzahlen bis auf 4 hinunter.

Nun aber zu dieser Meisterschaft. Diesmal hatten wir erschwerte Bedingungen, denn den Freitag könnte als Schießen in den Wolken bezeichnet werden. Um 8:00 Uhr war Treffen, aber schon da war absehbar, daß nicht wie gehabt, geschossen werden konnte. Wir konnten zeitweise nicht weiter als 40 Meter sehen. Während wir darauf warteten, daß sich der Nebel bis 9:30 hob, begann es auch noch zu regnen. Da die Sicht weiterhin so schlecht blieb, wurde vor allem aus Sicherheitsgründen, die weiten Entfernungen nicht geschossen. Acht Scheiben ab 50 Meter aufwärts fielen aus der Feldrunde heraus.

Die Einteilung der Gruppen erfolgt nach Stilart (Langbogen, Bowhunter Recurve, Bowhunter Compound, Blankbogen etc.) und so standen wir vier Langbogen-Frauen bei den neuen Scheiben vor dem Problem, die Pfeile wieder herauszubekommen. Am Ende mußten wir mindestens zu zweit und mit Pfeilzieher die Pfeile ziehen. Trotz Regen sammelten wir uns mühsam die Punkte zusammen und waren am Ende des Parcours froh, dann im Trockenen zu sitzen. Für mich war es das erste Mal im Dauerregen, aber mit Regenhose und Gummistiefeln.

Nebel auf dem ErbeskopfAm nächsten Tag hofften wir alle auf trockenes Wetter. Als ich dann morgens aus dem Zelt schaute, begrüßte mich aber wieder Nebel. Die Sicht war also wie am Vortag, aber die Temperatur war nicht so niedrig. Wieder fanden wir uns um 8:00 Uhr, warteten bis 9:30 Uhr, ob der Nebel sich verflüchtigen würde. Pfeile im Nebel beschreiben den Tag ganz gut. Die Sicht wurde insofern besser, daß die Parcours komplett geschossen wurden. Auf dem anderen, den die Schützen mit Visier schossen, mußten die beiden Scheiben mit 64 Metern gesperrt werden, weil der Nebel in Richtung Gipfel zu niedrig war als daß sicher geschossen werden konnte.

Auch an diesem Tag war wieder mühsames Punktesammeln angesagt. Dadurch, daß die Jagdscheiben ab und zu leicht in den Nebel getaucht waren, war es noch schwieriger als einem sonnigen Tag, die Ziele zu treffen. Die Ausrüstung war vom Vortag noch nicht ganz trocken geworden, manche Sehne hat sich verlängert durch die Nässe, so daß die Einstellungen nicht mehr stimmten und die Schüsse nicht wie gewohnt die Entfernung erreichten. Es war aber etwas wärmer und es regnete den ganzen Tag nicht, lediglich ab und zu kamen Windböen auf.

Hase, Außenkill (orange Federn), Körper (gelbe Federn)Es folgte der dritte Tage unter weißblauem Himmel, an dem es nun galt, mit der Tierbildrunde die bisherige Rangfolge zu verändern. Die maximale Entfernung war 54,9 Meter, die näheste 10 Meter.Das Tierbild Hase stand auf 10 Meter, zwei Bilder (oben und unten) angebracht. Als Schütze muß dann gesagt werden, auf welches Bild geschossen wird. Je nach Entfernung ist der zählbare Bereich unterschiedlich groß.

Zwischen 22 und 35 Metern stand das Bild von dem Dachs. Der Schwarzbär am Baum stand auf maximaler Entfernung. Dieses Ziel (aber auch viele andere) war ein Walk-up, das bedeutet, daß bei 54,9 Metern der erste Pfeil geschossen wird, dann zum nächsten Pflock vorgegangen werden muß, wenn das Tier nicht getroffen wurde, und von 50 Metern der zweite Pfeil geschossen werden muß. Sollte das Ziel erneut nicht getroffen werden, geht es zum dritten Pflock bei 46 Metern. An dem Tag traf ich den Schwarzbär mit dem dritten Pfeil bergab in den Kill (8 Punkte).

Dachs (orange Federn Kill, weiße Federn Außenkill, gelbe Federn Körper) Schwarzbär (orange Federn Kill, weißblauer Pfeil Außenkill, gelbe Federn Außenkill, weil Linie durchbrochen)

Insgesamt verlief für mich der dritte Tag ganz gut, auch wenn ich mehr Pfeile brauchte als ich es mir wünsche. Ich habe meinen vierten Platz zum drittenmal in Folge verteidigt und das hat mich sehr gefreut.

Langbogen Damen: Gruppenbild PSV Reutlingen

  1. Dorothee Kuttler 637 Punkte
  2. Elvira Milanese 502 Punkte
  3. Karin Hannig 438 Punkte
  4. Martina Pirhofer 433 Punkte
  5. Gabi Möller 411 Punkte
  6. Evelyn Kuhnert 403 Punkte

Bowhunter Compound Männer:

  1. Hubert Montag 1263 Punkte
  2. Ralf Stahl 1251 Punkte
  3. Thomas Sillmann 1207 Punkte

Bowhunter Recurve Männer:

1. Markus Sievers 1178 Punkte

10. Harald Kuttler 967 Punkte

11. Marc Lang 918 Punkte

Ralf, Martina, Marc

Sonnenwendturnier Heiligenzimmern 2013

Zum 9. Mal lud der Schützenverein Heiligenzimmern zum Sommerwendturnier ein. Schon am Samstag traten viele von meinem Verein an, ich selbst meldete mich für Sonntag an.


Viele bekannte Gesichter waren zu sehen, es ist fast wie ein Klassentreffen, da ich, seit ich mit Bogenschießen begonnen habe, noch kein Jahr ausgelassen habe. Schon immer war es durch die Entfernungen und trickreiche Stellung knackig, aber zu einfach sollte es ja auch nicht sein.

Abgekündigt waren über dreißig Grad, aber im Wald war es gut auszuhalten. Nach der Einteilung in maximale 6er-Gruppen, ging es nach der Ansprache mit den üblichen Verhaltensregeln, die selbstverständlich sein sollten (kein Rauchen im Wald, Hunde an die Leine, etc.), zu den Scheiben. Geschossen wurde auf 3D-Tiere, je nach Bogenklasse vom roten Pflock (mit Visier), blauen Pflock (ohne Visier), gelb oder weiß (Jugend, Schüler).

GruppeIn unserer Gruppe gab es zwei Compounder mit Visier, einer ohne Visier, ein Recurve ohne Visier und ein Langbogen (ich). Für mein Gefühl begann es recht schleppend und leider traf ich nicht so oft mit dem ersten Pfeil wie ich es mir wünschte. Da gab es den schwarzen Keiler vor einem dunklen Baumstamm oder die Ratten vor dem braunen Backstop. Es war teilweise schwer zu erkennen (ich sage nur Waschbär), auf was wir da vom Pflock aus zielten. Erst beim Pfeilziehen wurde ersichtlich, daß der Waschbär uns die Rückseite zeigte.

Von der Entfernung her erschien auch das Krokodil oder Kaiman (war eher klein, nicht 3m lang) nicht schwer, dennoch trafen nicht alle das Ziel in ca. 10 Meter Entfernung, fast senkrecht nach unten. Solche Schüsse können eher selten geübt werden. Beim Fischteich wurde diesmal auf den Fisch unter Wasser verzichtet, dafür schossen wir da auch Graureiher, die am Ufer des Sees standen. Schön platziert, wackelten sie beim Treffer. Manche Treffer dagegen taten beim Anblick weh.

TiefschussDie Verpflegung war gut, der ca. sechsstündige Parcourdurchgang (10-16 Uhr) durch die interessant gestellten Ziele unterhaltsam und erfolgreicher als erwartet, unter anderem, weil manche ihre Schusszettel nicht werten ließen.

Siegerehrung ging zügig vonstatten, nachdem sich die Gruppe Jugendlicher/Schüler sich dafür entschuldigt hatten, den Wegweiser verstellt zu haben. Die Jungs waren recht gut gewesen, aber durch die Disqualifizierung konnten sie nichts mit nach Hause nehmen.

Langbogen Damen und Jugend (Sonntag):Martina

  1. Kuttler, Dorothee 296 Ringe
  2. Harder, Jan 286 Ringe
  3. Pirhofer, Martina 262 Ringe

Feld- und Jagdturnier Wyhl

Am Wochenende 27./28.04. war es wieder soweit: Turnier in Wyhl, nach DSB. Leider waren die Wettervorhersagen nicht so trocken, wie ich hoffte, aber wir fuhren am Freitag nachmittag frohen Mutes los. Die Strecke führte uns die Schwarzwaldhochstraße hinauf, oben in die Wolken hinein und beim hinunterfahren in den Regen hinein.

Als wir etwa 19:00 Uhr den Platz erreichten, regnete es immer noch. Zeltaufbau im Regen, ein Novum für mich. Am Ende stand mein Zelt, immer noch regnete es. Einräumen war dann entsprechend feucht. Kurz noch die Anmeldung bei der Turnierleitung und ein "hallo" an die, die ich kannte. Deutlich später, es dunkelte schon, ließ die Stärke nach und der Kugelgrill wurde mit Holzkohle bestückt. Etwas Wärme wurde erzeugt, aber da es immer wieder tröpfelte, versuchte ich, mit dem Deckel abzuschirmen.

Das Essen wurde warm, aber hatte eben nicht den Grillgeschmack, den man erwarten würde. Dazu war auch die Zeit zu kurz, schließlich wollte ich nicht bis 22/23:00 Uhr warten. Bald danach ging es dann ins Bett, da es wieder mit regnen anfing und es ungemütlich wurde.

Samstag morgen erwartete uns Regen. Etwas mißmutig fand ich mich bei den anderen Schützen ein und hoffte darauf, daß es kein Dauerregen, sondern eher Schauer sein würden. Zu fünft zogen wir los, bei uns Klaus, Werner und Jürgen. Abschußpflock weiß war ebenso ungewohnt wie die nahen Entfernungen. Für Werner und Klaus war es die Bezirksmeisterschaft und sie hielten sich tapfer. Anders als ich, die ich nach 9 von 24 Scheiben sagte, daß es nun reicht. Ich war naß und mir war kalt. Ich beschloß, nachdem wir das Schützenhaus nach der Scheibe Nr. 24 erreicht haben, daß ich da bleiben und mich aufwärmen und trocknen würde. Ich war am Ende des Tages nicht die einzige, die nicht den gesamten Parcours gegangen ist. Immerhin brachte ich es auf 62 Punkte.

Im Regen an der Scheibe Warten im Regen

Die Siegerehrung brachte die Bezirksmeister und viele konnten Medaille und Urkunde mitnehmen. Vielleicht sollte ich mir das auch mal bei uns ansehen.

Für die Nacht zog ich mit Sack und Pack zu den anderen in die Schiesshalle. Es war weiter Regen für die Nacht angekündigt und es sollte nur 4 bis 5°C geben. Heidemarie sorgte dafür, daß ich entsprechend gut gepolstert auf ausrangierten Scheiben lag. So war meine Nacht auf jeden Fall trocken und wärmer als im Zelt.

Am Sonntag Morgen hatte ich heißes Wasser für meine Tasse Kaffee und für meinen Tee in der Flasche für den Parcours mit Tierscheiben und 3D-Tieren. Ich freute mich sehr als Nicole Bea und Vanessa mitbrachte und so war klar, daß ich mitgehen würde, auch wenn es wieder, wie befürchtet, regnen würde. Schönerweise hörte es aber pünktlich zur Ansprache auf und wir zogen in einer Frauengruppe los: Nicole, Bea, Vanessa, Hannah und Alisa. Zu sechst machten wir uns einen schönen Tag und es lief so gut, wie schon lange nicht mehr, trotz der Schlammpackungen für die Schuhe.

Deja-vu neben unserem ersten Kill Vanessa, Kill, Deja-vu und Bea

Der liegende Hirsch war zu nah.. jede brauchte nur einen Pfeil

Da wir gleich losfuhren als wir aus dem Parcours zurück kamen, weiß ich nicht, was es als dritten Preis gab. Hoffe, Nicole hat ihn tatsächlich mitgenommen. Kurz vor 20:00 Uhr war ich dann wieder daheim.

Langbogen Damen:

  1. Bea: 404 Punkte
  2. Nicole: 400 Punkte
  3. Martina: 380 Punkte